Mitteilungsblatt August 2015

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Informationsveranstaltung Flüchtlingsheim:
„Wie werden die Kinder untergebracht? Sind die Zimmer abschließbar? Gibt es genug Bettwäsche? Können die Fenster verdunkelt werden? Sind die Küchen und Bäder ausreichend ausgestattet? Was passiert im Krankheits- oder Notfall?“ Geradezu fürsorglich waren die Fragen, die die mehr als 120 Bürgerinnen und Bürger während der Informationsveranstaltung zum neuen Flüchtlingsheim Wettbergen Anfang Juli zu stellen wussten.

 

Die zunächst 50 zu erwartenden Flüchtlinge werden rund um die Uhr betreut, antwortete die Verwaltung, entweder durch Sozialarbeiter (1,5 Stellen) und/oder, insbesondere nachts, durch Hauspersonal, für die Grundausstattung ist erstmalig gesorgt, die Privatsphäre der Betroffenen kann gut gewährleistet werden, darüber hinaus findet eine dauerhafte Betreuung durch den städtischen „Fachbereich Migration und Integration“, etwa zur Alltagsbewältigung, beruflichen Qualifikation und Wohnperspektive statt. Die benachbarte Henning-von-Tresckow-Grundschule möchte alles tun, den Flüchtlingen einen guten Start zu ermöglichen, etwaige grundschulpflichtige Kinder würden hier auch eine gute schulische Integration erhalten können. Rund 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Informationsveranstaltung erklärten sich bereit, in dem Unterstützerkreis für das Flüchtlingsheim mitzuhelfen, die praktische Arbeit der Betreuung zu begleiten. Hierzu fand nach Redaktionsschluss Ende Juli eine erste Zusammenkunft statt.

Juso-AG Hannover Südwest

Hoch erfreut zeigte sich der Vorstand des SPD-Ortsvereins über der Gründung der Juso-AG Hannover Südwest, die neben Wettbergen, Mühlenberg und Bornum auch Ricklingen und den Stadtbezirk Ahlem-Badenstedt-Davenstedt umfasst. Kontakt: marlo.kratzke@web.de

Einwohnerversammlung im Stadtbezirk Ricklingen

Der mit 44 500 Einwohnern in Hannover drittgrößte Stadtbezirk sei ebenso wie die gesamte Landeshauptstadt im Wachstum begriffen, sagte Oberbürgermeister Stefan Schostok während der Mitte Juli gut besuchten Einwohnerversammlung. Mit den Bewertungsnoten eins bis zwei herrsche eine große Zufriedenheit der Bürgerinnen und Bürger mit ihrem Stadtbezirk vor. Das läge insbesondere an dem vielen Grün, der guten verkehrlichen Anbindung und dem vielseitigen ehrenamtlichen Engagement in Vereinen, Verbänden und Politik.

Herausragend für den Stadtteil Mühlenberg sei der gelungene Neubau der IGS, mit deren endgültiger Fertigstellung im Oktober 2016 zu rechnen sei. Mit dem „Quartiersmanagement“ und dem Projekt „Soziale Stadt“ würden jetzt Missstände behoben, so solle zum Beispiel zunächst der Spielbereich am Schollplatz saniert werden und insgesamt ein modernes Freiraumkonzept für den Mühlenberg entwickelt werden.

Für den Stadtteil Wettbergen seien besonders der Umbau des Dorfzentrums und die Errichtung des Zero.e-Parks als städtebauliche Entwicklungsmaßnahmen hervorzuheben, so Schostok. Mit dem Ausbau der im Moment nicht leistungsgerechten Straße In der Rehre ist im Zuge des Ausbaus der B 3neu 2016/2017 zu rechnen.

Der modernisierte S-Bahn-Haltepunkt sei ein Highlight für den Stadtteil Bornum. Schostok stellte für den verwaisten Supermarkt an der Bornumer Straße für die Zukunft einen neuen Lebensmittelversorger in Aussicht.

Schöne Schulferien und mit freundlichen Grüßen

Frank Weber

 

 


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