Mitteilungsblatt Juli 2016

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Kommunalwahlen am 11. September

Nun hat auch die Stadtwahlgebietskonferenz des SPD-Stadtverbandes Hannover Ende Mai die Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat gewählt. Im Wahlbezirk für Bornum, Mühlenberg und Wettbergen sowie Ricklingen stellen sich in der Reihenfolge ihres Listenplatzes zur Wahl

Jens Menge, Désirée Barnert (beide OV Wettbergen-Mühlenberg), Andreas Markurth (OV Ricklingen), Marlo Kratzke (Ri), Hans-Dieter Onnen (We), Gudrun Ahrens (Ri), Frank Weber (We) und Karin Bock (We).

Bis September stellen wir Ihnen hier Ihre Wettberger, Mühlenberger und Bornumer Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahlen kurz vor, hier zunächst weitere Bewerber für den Bezirksrat.

Foto: Désirée Barnert
 

Désirée Barnert, Beisitzerin im Vorstand des SPD-Ortsvereins, war bereits von 2001 bis 2011 im Bezirksrat Ricklingen und kandidiert jetzt auf Platz 11. Die Versicherungskauffrau und verheiratete Mutter von zwei Kindern sitzt seit 2011 im Stadtrat der Landeshauptstadt Hannover, ist dort jugendpolitische Sprecherin der Fraktion und Mitglied der Kommission Kinder-und Jugendhilfe Planung. Als Vorsitzende der Sanierungskommission „Soziale Stadt“ setzt sie sich auch für Mühlenberger Belange ein. So liegen deshalb auch ihre politischen Schwerpunkte in der Jugendpolitik und in lokalen Belangen, wie zum Beispiel der Umsetzung des Integrationsplans vor Ort. Außerdem ist sie Mitglied in der Interessengemeinschaft Mühlenberg und passiv der Freiwilligen Feuerwehr Bornum.

 
 

Jens Menge, stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins, ist seit 1998 im Bezirksrat, kandidiert jetzt auf Platz 9, war zwischenzeitlich auch dort SPD-Fraktionsvorsitzender

und ist seit 2014 im Stadtrat. Der ledige, promovierte Historiker sitzt im Stadtrat dem Schulausschuss vor und nimmt die Funktion des finanzpolitischen Sprechers der SPD-Fraktion wahr. Natürlich sind dann seine politischen Schwerpunkte auch die Finanz-und Schulpolitik, wie zum Beispiel das 500-Millionen-Investitionsprogramm der Stadt oder der Neubau der IGS Mühlenberg. Aktive Funktionen hat Menge auch in mehreren Vereinen, zum Beispiel im Mühlenberger SV oder in der IG Mühlenberg. Auch die Feuerwehr liegt ihm nahe: passives Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr Bornum und den Feuerwehrfreunden Wettbergen.

 

Zero:e-Park

Mehrere Reaktionen auf unser im zero.e-Park verteilten Info-Blattes verlangen nach weiteren „Taten“: Einen zusätzlichen Spielplatz für Kinder wird es noch im äußersten, südöstlichen Winkel des 3. Bauabschnitts geben. Die Ursache des teilweise zu geringen Wasserdrucks klären wir zur Zeit mit den Stadtwerken und den Betroffenen ebenso die unbefriedigende Lichtqualität in den Straßen und Wegen sowie die mangelnde Entwässerung der dafür vorgesehenen Gräben mit der Stadt Hannover. Zu letzterem Punkt ist ein Ratsantrag in Arbeit, die Reinigungsintervalle der Gräben zu erhöhen.

Friedensstein

Der sogenannte Friedensstein, der bis zum Abriss des Gebäudes vor der IGS Mühlenberg installiert war, soll etwa an der gleichen Stelle wieder aufgestellt werden: Der SPD-Ortsverein Wettbergen-Mühlenberg schlägt vor, ihn auf der Fläche vor dem Haupteingang, etwa zwischen den beiden Gebäuden der Schule bzw. des Stadtteilzentrums zu platzieren. Damit erhält das an die dunkle KZ-Vergangenheit auf dem Mühlenberg erinnernde Werk des Künstlers Hans-Jürgen Breuste wieder einen würdigen Platz. Der Stein wäre dort sowohl schulisch integriert als auch öffentlich zugänglich.

Soziale Stadt Mühlenberg

Einen ausschnitthaften Überblick über den Stadtteil Mühlenberg haben sich Mitte Mai die Mitglieder der Sanierungskommision Soziale Stadt Mühlenberg verschafft. Dabei wurde Handlungsbedarf am Canarisweg und an den Einkaufszeilen im Schollweg und in der Leuschnerstraße festgestellt. Die Begehung wird demnächst fortgesetzt.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Weber, Vorsitzender

 

 


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