Mitteilungsblätter Februar 2019

 
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Verkehrsberuhigung Wettbergen
Und nochmals das Thema Verkehr in Wettbergen: Offensichtlich ein „Dauerbrenner“ unter den Anwohnern und mit dem sich auch die SPD in Wettbergen schon immer intensiv befasst hat. Mehrere Mails haben uns zu unseren Informationen aus der letzten Ausgabe erreicht: Auf der Straße In der Rehre sei doch schon Tempo 30, wurde angemerkt. Nach dem Ausbau aber will die Stadt...

 

dort Tempo 50 einrichten, weil die Straße dann breit genug sei, anders als das engere Provisorium jetzt. Weil aber viele Menschen, eben auch Kinder und Schüler, die Straße, insbesondere bis zum „Grethel“ queren müssen, wollen wir bis dorthin Tempo 30. Eine zusätzliche Querungshilfe etwa in Höhe von Rewe hatten wir schon erreicht.

Was die Bergfeldstraße angeht mit unserer Forderung nach durchgängigem Tempo 30, so heißt es in einer anderen Mail: „Für die Bergfeldstraße würde ich auch eine durchgängige 30iger Zone begrüßen, denn das ständige Gas geben und Bremsen ist nicht vorteilhaft für die Umwelt“. Leider halten sich im Moment auch nur wenige Autofahrer an das Tempo 30 vor den Kitas und der Senioreneinrichtung.

Als weitere Probleme zum Thema Verkehr wurden zum Beispiel benannt: das Parken vor dem Alten Rathaus mit Zugang zur Kita Hauptstraße und damit das Versperren des Fußweges sowie die Parksituation vor den neuen Häusern in der Hauptstraße. Beim ersten Punkt geht es um das Problem „Elterntaxi“. Parken könnten Eltern besser jeweils straßenbeidseitig, etwa 50 Meter weiter von der Kita entfernt. Das zweite Problem ist neu und wir werden es überprüfen.

Taubenplage in den Stadtteilen

Mehrere Informationen haben uns von Bürgerinnen und Bürgern erreicht zum Thema Taubenplage: Die Überschrift dieses Absatzes lautet nun nicht mehr „…auf dem Mühlenberg und in Wettbergen-West“, sondern in den „Stadtteilen“. Hingewiesen wurde vor allem, auch mittels aussagekräftiger Fotos, auf die Tatsache, dass sich eben auch zum Beispiel im sogenannten „Dänenviertel“ in Wettbergen große Schwärme von Tauben bewegen. Es soll sich auch dort immer um an die 50 bis 100 Tiere handeln. Nichts gegen Tauben , aber dieses Ausmaß an Tauben ist so nicht hinnehmbar, weil sie zur Gesundsheitsgefährdung beitragen. In einer Mail an uns heißt es, „danke, dass Sie sich dem Thema Taubenplage angenommen haben“.

Lokal in der Leuschnerstr.

Immer wieder hat es nach wie vor Ärger um das Lokal in der Leuschnerstraße gegeben: 24-Stunden-Betrieb und Lärmbelästigung der Anwohner. Es hat etwas länger gedauert, aber ordnungsrechtliche Maßnahmen der Landeshauptstadt Hannover bedürfen der Rechtssicherheit. Nun aber ist das Lokal amtlich verschlossen worden. Zu beobachten bleibt, was mit den Räumen nun passiert.

Mit freundlichen Grüßen

Frank Weber, Vorsitzender

 

 


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