Mitteilungsblätter Juli 2018

 
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äume für Vereine in Wettbergen

Das Anliegen örtlicher Vereine und Verbände, Räumlichkeiten für ihre Zwecke in Wettbergen zu schaffen, hält der SPD-Ortsverein Wettbergen-Mühlenberg für berechtigt. So hat vor einigen Jahren eine „Familienkonferenz“ der Landeshauptstadt Hannover in Wettbergen auf gemeinsame Vereinsräume eine hohe Priorität gesetzt. Insbesondere für Jugendliche und Senioren ergibt sich ein hoher Bedarf an Versammlungsmöglichkeiten. Eine Untersuchung der Stadt Hannover...

 

hat kürzlich einen überdurchschnittlichen „Jugend- und Altenquotienten“ für den Stadtteil attestiert: Jugend 30,5 Prozent in Wettbergen gegenüber in der LHH 25,2 Prozent bzw. Senioren 59,2 Prozent gegenüber 39,2 Prozent im städtischen Durchschnitt.

Die Fragestellung des Verbandes Wettberger Vereine (VWV), „Stadt lässt Ehrenamt im Stich – Soll Wettbergen abgehängt werden?“, hält die SPD aber für übertrieben. Viele Wettberger Vereine erhalten von der Stadt Zuwendungen oder vom Bezirksrat für Projekte finanzielle Mittel.

Die SPD-Fraktion und ihre Partner hatten im Bezirksrat Ricklingen eine Anfrage zur Kündigung der Räume im Edelhof an die Stadt gestellt und am 07.06.18 eine entsprechende Antwort erhalten. Die darin enthaltene Begründung der Kündigung der auch vom DRK genutzten Räume ist aber kaum nachvollziehbar. Es besteht nach wie vor ein hoher Bedarf des DRK, des Sozialverbandes und anderer Nutzer. Der Verweis auf andere Räume, in der Kirchengemeinde, der Katakombe oder im Seniorenheim, zieht schon allein deswegen nicht, weil diese Räume von den Eigentümern selbst stark genutzt werden und es deshalb oft Terminüberschneidungen gibt.

Die SPD und ihre Partner haben deshalb in der letzten Bezirksratssitzung auch einen entsprechenden Antrag eingebracht, der um einen Absatz der CDU-Fraktion ergänzt und vom Bezirksrat schließlich einstimmig verabschiedet worden ist. Siehe hierzu in dieser Ausgabe unter SPD-Bezirksratsfraktion.

 

Konzept „Hannover sauber“

„Eine Vielzahl von Anträgen, Beschwerden und Forderungen der Stadtbezirksräte und vieler Einwohnerinnen und Einwohner zeigen den hohen Stellenwert einer sauberen Stadt“, heißt es zum Anlass des neuen Konzepts „Hannover sauber“, das jetzt als weiterer Baustein des Maßnahmenbündels „Sicherheit und Ordnung im öffentlichen Raum“ von der Stadt vorgestellt wurde. Für die Stadtteile sind in dem 19-seitigen Papier wichtig:

Präventiv sollen eine verstärkte Öffentlichkeitsarbeit und Kampagnen der Vermüllung entgegenwirken. Tatsächlich soll erreicht werden, dass „gemeldete verbotswidrig lagernde Abfälle (…) innerhalb eines Werktages“ beseitigt werden. Örtlich werden deshalb auch mehr Abfallfahnder und „Abräumteams“ eingesetzt. Und, der Rahmen für Verwarnungs- und Bußgelder ist „höher auszuschöpfen“. Damit das alles gelingt, sind zusätzliche Mitarbeiter erforderlich, insgesamt wendet die Stadt für die Umsetzung der Maßnahmen zusätzlich rund eine Million Euro auf.

Müll Regenbecken Mühlenberg

Über die Zustände am Regenrückhaltebecken Mühlenberg sucht der Bezirksbürgermeister, Andreas Markurth, kurzfristig mit aha, dem Grünflächenamt und auch dem Gesundheitsamt nach Lösungen.

Mühlenberg: Nicht genehmigte Betriebsformen

Zu unseren Aktivitäten gegen nicht genehmigte, gastronomische und ähnliche Betriebe auf dem Mühlenberg siehe in dieser Ausgabe unter SPD-Bezirksratsfraktion.

Straßenunterhaltung

Im Rahmen des städtischen „Deckenprogramms“, mit dem Fahrbahndecken saniert werden, erhält die Hauptstraße in Wettbergen im Abschnitt zwischen Bornumer Straße und An der Kirche eine neue Asphaltdecke. Ein Zeitpunkt wurde noch nicht genannt.

 

Mit freundlichen Grüßen

Frank Weber, Vorsitzender

 

 


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